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Loisach-Kochelsee-Moor

Die Loisach-Kochelsee-Moore entstanden vor mehr als 15.000 Jahren in der Würmeiszeit.

Nicht nur wegen der Größe von 3.600 ha zählen sie zu den bedeutendsten Moorgebieten Süddeutschlands. Die ausgedehnten Feuchtgebiete sind Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren, die vom Aussterben bedroht sind. Mehr als 200 Vogelarten, darunter sehr viele Wiesenbrüter, rasten oder brüten hier.

Seit mehr als 1000 Jahren wird dieses Gebiet landwirtschaftlich genutzt. Es entstanden blumenreiche Streuwiesen im Bereich des Niedermoores.

Ein Wiesenbrütgebiet

Die meisten Vögel in den Loisach-Kochelsee-Mooren legen ihre Eier unmittelbar auf den Wiesengrund, ihre Gelege und die Jungvögel sind deshalb direkt gefährdet. Querfeldeinwandern oder das Aufstöbern der brütenden Vögel durch freilaufende Hunde führen zu Brutverlust und gefährden die Arten.

Heimische Vogelarten u.a.
Großer Bachvogel
Bekassine
Kiebitz
Braunkehlchen
Wiesenpieper
Wintergäste
Kornweihe
Rohrweihe
Raubwürger
Krickente
Schellente

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