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Kochel  |  E-Mail: info@vg-kochel.de  |  Online: http://www.vg-kochel.de

Geschichte von Kochel a. See

„Hier ist der schönste Platz in meinem Bayernland“

Unverwechselbar liegt der Kochelsee vor der majestätischen Bergkulisse des 1731 m hohen Herzogstands, der sich mit dem satten Grün der Wiesen im klaren Wasser spiegelt. Am Ufer des Sees liegt unser Luftkurort mit seiner über 1250-jährigen Geschichte. Ursprünglich aus Fischerlehen entstanden, ist er heute zu einem bekannten Urlaubsort geworden, dessen Bauernhäuser und Balkone mit bunten Blumen geschmückt sind. Schon früh entdeckten Äbte, Könige und Künstler die Schönheit des Zwei-Seenlandes.

Bayernkönig Max II. sprach: „Hier ist der schönste Platz in meinem Bayernland“.

Auch König Ludwig II. blieb unserer Gegend treu und Künstler wie Franz Marc ließen sich von der einmaligen Schönheit unserer Natur inspirieren. Seit 2008 ist das Franz Marc Museum ein Magnet für Gäste und Kunstkenner.

Der Schmied von Kochel

"Lieber bayerisch sterben als kaiserlich verderben"

Großansicht: Große Darstellung des Bildes Berühmt wurde Kochel a. See durch den hünenhaften „Schmied von Kochel“, Balthasar Mayer, der im Jahre 1705 während der Sendlinger Bauernschlacht heldenhaft gefallen ist und deshalb als bayerischer Volksheld verehrt wird. Zu seinen Ehren wurde am 27. Mai 1900 in der Ortsmitte ein Denkmal errichtet. Die in unregelmäßigen Zeitabständen aufgeführten „Schmied von Kochel-Festspiele“ lassen die Ereignisse und Schrecken der damaligen kaiserlich-österreichischen Besatzung aufleben.

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