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Schön ist er, der Walchensee mit seinem klaren, tiefen und fischreichen Wasser, eingebettet in eine herrliche Gebirgslandschaft (Landschaftschutzgebiet) - das "Highlight" der bayrischen Tauchszene. In den letzen Jahren wurde der Bergsee immer beliebter.
Geheimnisvolle Mythen, vom "Riesenwaller" auf dem Seegrund bis zum versunken Goldschatz des Klosters Benediktbeuern, machen den Walchensee besonders interessant.
Wenn Sie nicht auf Schatzsuche sind, tauchen Sie doch an den vielen Steilwänden im See entlang, halten Sie Ausschau nach Fischen oder erkunden Sie alte Autowracks. Mit beachtlichen 197 Metern ist der Walchensee der tiefste See Bayerns. Seine Fläche beträgt über 16 qkm bei einer Ausdehnung von 7 km Länge und 4 km Breite. Abgesehen von den zeitlichen Tauchverboten bietet dieses Tauchrevier bis zu 13 verschiedene Stellen.
Die meisten Tauchplätze liegen in unmittelbarer Nähe von öffentlichen Parkplätzen. Die beliebtesten Tauchplätze sind die Steilwände der 'Galerie' oder 'Pioniertafel', die Felsformationen am 'Steinbruch', der VW-Käfer am 'Hackl' oder der Bootssteg in Urfeld. Das Wasser hat Trinkwasserqualität, die ständig überwacht wird. Sichtweiten von 10 - 15 m sind normal, können aber selbstverständlich je nach Jahreszeit und Wettergegebenheiten im Hochgebirge variieren. Die fast überall zugänglichen Ufer bieten über und unter Wasser sämtliche Varianten vom flach abfallenden Sandstrand über Pflanzenregionen bis zu felsigen Steilwänden, Geröllhalden, Abbruchkanten und Überhängen.
Der Fischreichtum ist über die Grenzen des Landes weithin bekannt mit Seeforellen, Saiblingen, Hechten, Renken, Barschen, Aalrutten, Koppen etc.
Mehr Informationen über das Tauchen am Walchensee gibt es unter "Weiterführende Links"
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